„Management ist Gewissenhaft zu sein, einige wenige Dinge zu tun und sie gut zu tun. Man behüte uns vor dem genialen Manager.“
Peter F. Drucker (*1909)
„Management ist Gewissenhaft zu sein, einige wenige Dinge zu tun und sie gut zu tun. Man behüte uns vor dem genialen Manager.“
Peter F. Drucker (*1909)
„Management ist Nichts anderes als die Kunst, andere Menschen zu motivieren.“
Lee Iacocca (*1924)
Einer der sehr bekannten Managementtheoretiker ist der Franzose Henri Fayol. Seine Veröffentlichungen zeigen, dass er auch viele praktische Einflüsse aus seiner Tätigkeit als Geschäftsführer mit in seine Theorien einfliessen lies. Wer sich von den Worten, wie z.B. “Befehl” nicht abschrecken lässt, erhält den ein oder andere wertvollen Tips zum Umgang mit Mitarbeiten und den Aufgaben eines Managers.
Die 14 Managementgrundsätze von Henri Fayol (1841-1925) sind:
Gerade in den Zeiten, wo der Wettbewerb um den Kunden härter und die Margen knapper sind, gilt es für viele wieder einmal die Kosten zu kontrollieren und die Prozesse im Unternehmen zu überprüfen. Der kontinuierliche Verbesserungsprozess kurz KVP (engl.: Continuous Improvement Process (CIP)) setzt auf beständige Verbesserung. Die Japaner nennen es Kaizen und Anthony Robbins CANI(tm). Getreu dem Motto es ist nie zu spät damit anzufangen, möchte ich Ihnen hier ein paar Ideen für erfolgreiche Prozessverbesserungen geben.
Bei der Umsetzung einer Kurzpräsentation sollten Sie auf einige spezielle Punkte achten. Überprüfen Sie doch einmal mit der folgenden Liste, ob Ihre Präsentation auch einige der häufigsten Fehler enthält.
Voraussetzung für eine vernüftigen und klientenbezogenen Veränderungsprozess im Coaching ist die Realisierung grundlegender Freiheiten des Coaches.
Beim Coaching in Unternehmen sind diese Freiheiten sogar unverzichtbar, sofern man wirklich von “Coaching” sprechen möchte. Gerade hier entstehen schlimme Fehler, die dieses an sich sehr sinnvolle Personalentwicklungsinstrument oft unterbinden oder in der Wirkung sehr stark einschränken.
Verkaufsgespräche sollten gut vorbereitet sein. Deshalb müssen Sie auch auf folgende Fragen Ihres Kunden klare Antworten geben können.
Die Kunst des Kampfes, wenn auch nur mit Worten, ist wichtig für Sie, wenn Sie häufig Meetings oder Kunden besuchen und es mal wieder umgangssprachlich “Hoch her geht”. Gerne versuchen Ihre Gegenüber Sie einmal mit der einen oder anderen Attacke aus dem Konzept zu bringen. Haben Sie die passenden Antworten? Mit den zehn wichtigsten Schlagfertigkeitstechniken können Sie direkt auf die Attacke reagieren.
In der W. Edwards Deming Minireihe nun die 14 Punkte, die zeigen wie es besser geht.
William Edwards Deming war ein US-amerikanischer Physiker, Statistiker, sowie Wirtschaftspionier im Bereich des Qualitätsmanagements. Er hat besonders in der japanischen und amerikanischen Wirtschaft Systeme zur Qualitätsverbesserung entwickelt und umgesetzt. Als ” 7 tödliche Krankheiten eines Managementsystems” hat er 7 wichtige Punkte zusammengefasst, die mittelfristig für Firmen den Konkurs bedeuten können:
